Kurpfälzer Social Media Treffen – Weihnachtsmarkt

22 11 2009

Inspiriert vom aktuellen Blog-Eintrag von Düsi zum Thema Weihnachtsmarkt Mannheim, auf besonderen Wunsch von Michael und in vermutlich mäßiger Vertretung des oben genannten Bloggers, als ersten „richtigen“ Post in meinem höchsteigenen „Privatblog“ und mit einem Einführungssatz bei dem der gute Herr Kleist vor Neid erblassen würde, wollte ich hiermit vorschlagen, dass …. ich breche den Satz besser hier ab, sonst find ich den grammatikalisch richtigen Schluss nicht mehr.

Also, es wäre sicher eine gute Idee, sich in der kommenden Vorweihnachtszeit zum einem „Kurpfälzer Social Media Treffen“ an einem der vielen Weihnachtsmärkte in der Gegend zusammenzufinden. Erster Gedanke war eigentlich Mannheim, aber  Heidelberg ist vielleicht die bessere Wahl. Alternativvorschläge sind aber mehr als willkommen. Und der Termin steht auch nicht fest, so wie der genaue Treffpunkt und wer kommt und überhaupt sehr wenig.

Die Fakten

Termine: Inzwischen stehen zwei Termine fest …

  • 5.12.2009 – 19:00 Uhr
  • 19.12.2009

Welcher Weihnachtsmarkt?

Für den 5.12. ist der Weihnachtsmarkt in Heidelberg geplant, für den 19.12. ist der Markt in Trier der Ort der Wahl.
In Heidelberg werden wir uns am YilliY Café treffen (Stand: Mi, 2. Dezember).

Wer darf kommen?

Jeder (aus der Region), der Lust hat, ist gerne eingeladen. Außerdem dürfen Leute auch gern von Ferne anreisen. Wer mehr als 50km Anreise nachweisen kann (PS: Ich bin gutgläubig), bekommt einen Glühwein ausgegeben (nur mein Geldbeutel ist das Limit).

Wer kommt?

Für den 5.12. sind folgende Leute angekündigt bzw. Interesse bekundet:

Außerdem gibt es eine Liste bei doodle.com.

Für den 19.12. gibt es auch (!) eine Liste bei doodle.com.

Warum „Social Media Treffen“?

Blogger und Twitter Treffen ist zu… exkludierend… 😉

Anmerkung: Ich versuche das hier regelmäßig zu aktualisieren und zusammenzufassen was über Twitter mit dem Hashtag #ksmt bzw. über die Kommentare hier reinkommt.

Und wem das irgendwie bekannt vorkommt: Ja, ich habe von hier äh … geliehen.

Ich freue mich auch!

Fehler in Rechtschreibung und Grammatik sind wie immer volle Absicht und dienen der künstlerischen Freiheit,

Steffen





Klappentexte

2 08 2009

Wer um alles in der Welt schreibt die Klappentexte von Filmen und Serien. Ich komme immer wieder zu dem Punkt, dass es nur jemand sein kann, der entweder den Film überhaupt nicht gesehen hat und nicht wirklich Ahnung hat um was es geht. Oder aber es sind Leute die direkt die wichtigsten Punkte des Films mit Auflösung und Schlusspointe niederschreiben.

Wahrscheinlich geben Filmverleiher bzw. Filmvertriebe richtig viel Geld für Rechte und Verpackung aus, aber es bleiben noch handgestoppte 2,50 EUR übrig um etwas auf die bunte Rückseite zu schreiben. Also nimmt man sich den Praktikanten der mal eben 2 Stunden Zeit bekommt um 375 Stunden Film in möglichst knappen Worten zu beschreiben.

Mir ist das schon öfter aufgefallen, aber natürlich verdrängt man solche bösartigen Erfahrungen. Vergessen geht nicht, dass muss ein Schnutzmechanismus sein, der in Verdrängung mündet. Daher nur meine Favoriten aus der letzten Zeit (geordnet nach Qualität, das Schlimmste zuerst):

Star Trek: Enterprise – Folge 2 – Freund oder Feind

„[…] findet Archer’s Crew die Besatzung des Schiffes leblos vor, einer wichtigen chemischen Körperflüssigkeit beraubt. Als ein weiteres Schiff auftaucht, wird die Enterprise des Chemikaliendiebstahls beschuldigt.“

Häh… ja, die Besatzung des außerirdischen Schiffs ist leblos (man könnte sie auch tot nennen), aber von einer Beschuldigung des Diebstahls habe ich nichts mitbekommen. Die Enterprise-Besatzung wurden eher beschuldigt die Crew des fremden Schiffs getötet zu haben. Aber das ist wahrscheinlich zu logisch und nachvollziehbar und nicht abgespact genug.

Jarhead

„Nach seiner […] Grundausbildung dient Sergant Swoff  als Scharfschütze […] ohne jeden Schutz vor unerträglicher Hitze und irakischen Soldaten. Swoff und die anderen Marines befinden sich einer brutalen Lage: Aufs Töten gedrillt kämpfen sie in einem Krieg […]“

Ich will ja nicht rummeckern (ok, eigentlich will ich das schon), aber in diesem Film wird überhaupt sehr wenig gekämpft. Zumindest nehmen die Hauptpersonen, einige Marines unter Staff Sgt. Sykes nicht wirklich an den Kämpfen teil, sondern werden eher durch hochgerüstete Kampfflugzeuge ersetzt. Es geht um das lange Warten auf den Krieg, das zermürbende Herumsitzen, aber auch um den Schrecken zerbombter Schlachtfelder. Wer aber einen Actionfilm erwarten, der liegt hier falsch und wird von der Rückseite vollkommen in die Irre geleitet.

Im Tal von Elah

„Packender Kriegs – Thriller“

Ok, ich bin etwas kleinlich, aber um einen Krieg geht es hier auch nur indirekt. Es geht mehr um Kriegsheimkehrer und die psychologische Belastung unter der sie stehen. Feiner Unterscheid…

„18 Monate kämpft Mike Deerfield im Irak […] wird aber nach seiner Rückkehr in die Heimat plötzlich vermisst. Mikes Vater […] stellt an Mikes Armeestützpunkt in New Mexiko Nachforschungen an […]. Mit Unterstützung von Detective Emily Sanders (Charlize Theron) kommt er einem Netz aus Korruption und Lügen auf die Spur.“

Ein wesentlicher Aspekt des Films ist es, dass ein Bild der US Armee erhalten bleiben soll, ein Schein gewahrt werden muss, der nicht ganz richtig ist. Dazu wird die Wahrheit sicher mit Springerstiefeln getreten. Es gibt aber niemanden der versucht seinen persönlichen Vorteil aus den Ereignissen zu ziehen, daher ist eben der Punkt mit der Korruption eher eine Lüge.

Fazit

Um hier wenigstens etwas positives zu sagen: ‚Jarhead‘ und insbesondere ‚Im Tal von Elah‘ sind sehr sehenswerte Filme, die ich nur jedem Filmfan empfehlen kann. Auch die neue Enterprise-Serie ist mehr als unterhaltsam und knüpft an die alten Tage an, wo es noch um die Entdeckung unbekannter Territorien ging.

Mehr muss ich hier nicht mehr sagen, den heftigsten Frust habe ich mir ja bereits von der Seele geschrieben.





Schlumpfblaue Zombies

25 07 2009

In meiner  Erinnerung war Dawn of the Dead (von 1978) der erste Zombiefilm, den ich gesehen habe. Damit war das sozusagen meine Sozialisation im Bereich Zombiefilm. Vermutlich ist diese Erinnerung nicht ganz korrekt und ich unterliege einer romantischen Verklärung der Vergangenheit. (Anm. d. Red.: Kann man im Kontext von Zombiefilmen von „romantischer Verklärung“ schreiben?)

Farbgebung

Ich gebe zu die herumtorkelnten Untoten sind nicht wirklich blau wie die genannten niedlichen Waldbewohner. Es ist mehr ein ungesundes Grau, aber mit einem unübersehbaren Blaustich.

Handlung

Im Grunde dürfte die Grundidee schon hinlänglich bekannt sein: Eine kleine Gruppe von Überlebenden flüchtet mit einem Helikopter vor den heranrückenden Zombiehorden und verbarrikadiert sich in ein typisch amerikanisches Einkaufszentrum, in eine Mall. Das Auftauchen einer  Gang zwingt die etwas verkleinerte Gruppe letztendlich zur Flucht.

Schnittfassungen

Ich bin kein Mensch, der sich besonders für Schnittberichte und dergleichen interessiert. Ich muss aber sagen, dass die erste Fassung des Films den ich gesehen habe derartige Lücken in der Story aufwies, dass es nicht nur um das Wegschneiden von brutalen Szenen ging. So verschwindet eine der Hauptpersonen einfach von einer Szene zur nächsten und der Zuschauer kann nur ahnen was passiert ist.

Inzwischen habe ich insgesamt drei Versionen des Films gesehen. Derzeit besitze ich eine Fassung der Films Laser Paradise mit einer Länge von 156 Minuten. Dieser „Ultimate Final Cut“ erschien unter dem Label „Red Edition“. Leider hat diese Schnittfassung den Nachteil, dass verschiedene Stellen nachsynchronisiert wurden.

Mehr Infos zu Schnittfassungen gibt es im Wikipedia-Artikel zu diesem Film.

Fazit

Ein wirklich gelungener Film. Wenn man sich ein bißchen für das Genre interessiert, sollte man ihn gesehen haben. Es wird trotz einiger Längen Spannung aufgebaut. Außerdem verliert sich der Film nicht nur in Gewaltdarstellung und Action, auch die Charaktere und deren Leben nach der Zombicalypse wird ausführlich beschrieben.

Und immer an die wichtigste Regel denken: „Shoot it, man! Shoot it in the head! „





Der unglaubliche Hulk

5 07 2009

In diesem Eintrag geht es um den aktuellesten der Hulk-Filme aus dem Jahre 2008.

Handlung

Im Vorspann wird in knappen Bildern dargestellt, wie sich der Wissenschaftler Bruce Banner mit der „Krankheit infiziert“, die in bei Wutanfällen zum Hulk werden lässt. Inzwischen ist Bruce Banner seit mehreren Jahren auf der Flucht vor dem US-Militär. Durch einen Zufall gelangt dieses unter der Führung von General Ross wieder auf seine Spur. Aus zwei Auseinandersetzungen mit den Soldaten, insbesondere dem Engländer russischer Abstammung Emil Blonsky, geht der Hulk als Sieger hervor. Auf der weiteren Flucht mit seiner Ex-Freundin Betty Ross gelingt es Banner durch einen anderen Wissenschaftler einen ersten Durchbruch bei seinem „Wut-Problem“ zu erzielen. Kurz danach verhilft jedoch der gleiche Wissenschaftler den inzwischen durchdrehenden Blonsky zu dessen Verwandlung in Abomination. Die beiden Kontrahenten treffen dann in der Innenstadt von New York aufeinander.

Mehr zur Handlung gibt es bei Wikipedia zu lesen.

Tribute to the Nerds

Wie bei allen neueren Marvel-Filmen gibt es einen ganzen Satz Details zu entdecken, die dem Comic-, Comicverfilmungs- und auch Hulk-Serien-Nerd zu gefallen wissen. Ich liste hier mal alles auf, was mir „aufgefallen“ ist (gern Kommentare, wenn ich etwas vergessen habe):

  • Nick FuryDr. Samson und Rick Jones werden im Vorspann auf verschiedenen Schriftstücken abgedruckt.
  • Der Selbstversuch den Bruce Banner durchführt erinnert optisch an die Serie mit Bill Bixby und Lou Ferrigno.
  • Stan Lee trinkt in seinem unvermeidlichen Cameo-Auftritt Hulk-Blut in brasilianischer Limonde.
  • Lou Ferigno, der erste Hulk-Darsteller, hat einen Auftritt als Wachmann
  • Liz Ross gibt Bruce ein paar lila Strech-Hosen, die dieser (leider?) ablehnt.
  • Bruce bekommt am Ende ein Päckchen geschickt. Es ist adressiert an David B. In der klassischen Fernsehserie war der Vorname von Banner David und nicht Bruce.
  • Tony Stark tritt am Ende kurz auf und redet mit General Ross. Er kündigt die Gründung eines Teams an (vgl. Iron Man – der Film).

Aufreger des Films

Der Hulk spricht in diesem Film nur wenig (2 Sätze und ein einzelnes Wort, wenn ich mich nicht verzählt habe). Sein erster Satz ist (zumindest in der deutschen Syncro): „Laßt mich in Ruhe!“. Das ist ja mal mächtig daneben. Für den nächsten Film würde ich folgende Worte vorschlagen: „Laßt Hulk in Ruhe!!!“. So muss das sein.

Mein Eindruck

Der Charakter des ewig flüchtenden Bruce (im Widersinn zu seinem aggressiven zweiten Ego) wurde von Edward Norton plastisch dargestellt. Auch sein Widersacher Blonsky (Tim Roth), der verbissene Soldat, der sich am Ende in einen „Zweit-Hulk“ verwandelt, ist mehr als nur ein Super-CGI-Monster.
Die Action-Sequenzen waren ziemlich gut gemacht, auch wenn ich sagen muss, dass (genau wie im 2003er-Hulk) mir der Hulk irgendwie zu groß geraten ist, im Gegensatz dazu aber nicht übermächtig genug rüberkommt (wobei ich glaube das dies beiden Filmen gut getan hat).
Alles in allem hat mir der „neue“ Hulk-Film recht gut gefallen.
Ich würde sagen: Daumen hoch!
Alternative Meinung gibt es im Blog-Post von Phil.





Typus “Grummeliger (Anti)held”: Dr. House

28 06 2009

Seit knapp vier Wochen konsumiere ich die ersten beiden Staffeln der Fernsehserie Dr. House (selbstredend auf DVD, wer möchte schon auf die nächste Folge warten). Wenn ich kein Seriendetail übersehe, ist das die erste „Krankenhaus-Serie“ seit der Schwarzwaldklinik *shame on me*, die ich mir ansehe. Aber zurück zum Thema – Dr. House ist der klassische Typ von Antiheld: Eigentlich ein großes Unsympath, aber genial in dem was er tut (Diagnostiker, gibt es sowas wirklich als standalone-Fachgebiet ???).
In jeder Folge nimmt er sich mit seinem Team einen interessanten Fall vor. Interessant bedeutet hier, dass der Patient ein paar ungewöhnliche und bizarre Symptomkombinationen aufweist und die Ärzte suchen dann die passende Krankheit dazu. Das Ganze läuft auch immer irgendwie so ab, dass House und sein Team erstmal daneben liegen (Trial and Error?), bevor sie auf die richtige Diagnose kommen. Langweilige Fälle sind dem guten Doktor eigentlich vollkommen zuwider, trotzdem wurde er (in Folge 1) zu „Standard-Praxisdienst“ verdonnert und so kommen wir Zuschauer neben dem primären Fall in jeder Folge in den Genuss kleiner skurriler Begegnungen (Bsp.: der junge Mann mit dem Vogel auf dem Arm und dem mp3-Player im Anus).
Das alles klingt jetzt sehr danach, dass in jede Folge das Standardschema durchgezogen wird. Das ist durchaus auch richtig. Dies wird aber so wunderbar politisch halbkorrekt verpackt, so schön sarkastisch-zynisch geliefert…. man kann nur sein helle Freude daran haben. Ein paar Beispiele zu den schlagfertigen Dialogen finden sich im Blogbuster und Serien Blog.
Bleibt nur die Frage: „Ist es Lupus oder eine andere Autoimmunerkrankung, vielleicht doch Krebs oder die Edward-Vogler-Krankheit? Differentialdiagnose bitte.“ Sich mit der Dr.-House-Suchtkrankheit anstecken ist sicherlich hier möglich.





Preacher

25 06 2009

Preacher ist eine Comicserie die Ende des letzten Jahrtausends beim amerikanischen DC-Verlag unter dem Label Vertigo erschienen ist. Diese fantastische Comicserie gehört sicherlich zum Besten, was ich bisher mehrfach gelesen habe.

In einer zynisch-überdrehten Art erzählt uns Garth Ennis die Geschichte eines Ex-Priesters der auszieht um sich an Gott für dessen Verrat an der Schöpfung zu rächen. Es wird geflucht, philosophiert, gesoffen, gevögelt, geschlagen und getötet. Das Ganze ist garniert mit wirklich einmaligen Charakteren, die sich manchmal ein wenig in Klischees verlieren, es gibt wunderbar abgedrehte Geschichten, die hauptsächlich von Steve Dillon, und vor allem den Mut zu einer abgeschlossenen Rahmenhandlung, die über knapp 70 (amerikanischen) Ausgaben dem Höhepunkt zusteuert.

Bis auf den kurzen Satz weiter oben möchte ich hier nichts weiter über die Handlung sagen, sondern einfach mal einige Worte über einige zentrale und skurrile Charaktere verlieren (dabei wird ein bißchen gespoilert):

Jesse Custer

Eine der drei Hauptfiguren – der Prediger – der „Das Wort Gottes“ besitzt. Immer wenn Jesse „in roten Buchstaben spricht“ gehorchen die Leute seinen Befehlen. Seit seiner Kindheit ist die „gesichtslose“ Version von John Wayne an seiner Seite und gibt ihm gute Ratschläge. Er hat sein Lebensunterhalt als Prediger und Autoknacker verdient, will aber eigentlich Cowboy werden. 🙂 Er hat einige leicht abgedrehte (aber absolut logische ;)) ethische Richtlinien und stellt sich diesen auch, wenn er einen Barkeeper umgehauen hat, indem er die Rechnung bezahlt *grandios*.

Proinsias Cassidy

Ein irischer Vampir ohne Eckzähne, der eigentlich mehr Jack Daniels als Blut trinkt. Er ist der beste Kumpel von Jesse, prügelt sich gern und hat wahrscheinlich alle Drogen, die es in den letzten knapp 100 Jahren gab ausprobiert. Dafür hat er auch eine Menge Mist (durch)gemacht.

Johnny Lee Wombat

Ein vollbärtiger Irrer Vollbärtiger der beim Astronautenprogramm wegen einer gefälschten Bewerbung rausgeflogen ist. Er rächt sich an der NASA, indem er FUCK YOU in so großen Buchstaben in die Wüste sprengt, dass man es vom „verdammten Shuttle aus sehen kann“.

Arschgesicht

Der Sohn eines inzwischen toten Sheriffs, der durch äußert unglückliche Umstände, die absolut zu 100% selbst verschuldet waren und irgendwie mit Herrn Cobain zu tun haben, sein Gesicht verloren hat und inzwischen nur noch in sschwr läspahrn Schbrächplasen (Anm.: der Red.: ich kann das hier nicht gut nachmachen) spricht. Er hat sich an die Fersen des Predigers geheftet, da er diesen für den Tod seines Vaters verantwortlich macht.

So, dass soll einfach mal ein total willkürlicher Überblick gewesen sein. Es gibt in jedem Fall noch viele schräge Charaktere, die über die Jahre dazugekommen sind, zu erlesen.

Preacher – der Film

Es gab bereits mehrfach Gerüchte zu einem Preacher-Film. Zur Zeit scheint auch wieder etwas in Planung zu sein, zumindest kann man das bei IMDB erahnen. Um ehrlich zu sein… ich will keinen Film zu diesem Comic. Diese Serie die sich über ca. 4 Jahre in der Veröffentlichung erstreckt, ist so gespickt mit kleinen, aber wichtigen (!) Details und Nebenhandlungen, die dennoch ein konsistentes Gesamtbild ergeben, dass man dies niemals erfolgreich in einen Film verpacken könnte. Vielleicht eher eine Filmserie wie Star Wars mit mehr Episoden. 😉 Wie auch immer, ich würde ihn mir bestimmt ansehen, aber sicherlich enttäuscht sein.

Fazit

Abschließend kann ich nur sagen: Wenn ihr Preacher noch nicht gelesen habt, lest es jetzt. 🙂

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